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systemisches_coaching
systemische_therapie
grundannahmen
Vorläufer der Systemischen Familientherapie
finden sich in der psychoanalytischen Therapie
neurotischer Paarkonflikte Freuds Anfang des
20. Jahrhunderts, auch bei Jung und Adler.
Erst in den 50er Jahren fand in den USA eine
interdisziplinäre Weiterentwicklung statt.
Theoretische Grundlage heutiger 
Systemischer Therapie sind Kybernetik, Kommunikationstheorie, Systemtheorie
und sozialer Konstruktivismus. Bekannte
Psychologen wie Watzlawik, Milton Erikson,
Eric Berne, Virginia Satir, Steve de Shazer,
Bert Hellinger, Matthias Varga von Kibéd u.a.
spielten bei der
Entstehung eine wichtige Rolle.

familientherapie

hellinger
systemische_aufstellungen
Betrachtung und Verständnis sind nicht nur
auf das Individuum und dessen Belastungen
gerichtet, sondern auf das gesamte Selbstsein
und Umfeld
in dem dieser Mensch sich bewegt.
systemdynamik
Bei dieser Methode interessiert weniger das
"Warum" einer Störung, sondern das Verstehen
des "Wie" und "Wozu". Bestehende Muster und
Beziehungsstrukturen werden betrachtet und
falls erforderlich die "Spielregeln" verändert.

aufstellungen_themen
Neben Familien-, Paar-, Team-
und Organisations-Aufstellungen
ist Systemische Einzelaufstellung
zunehmend bedeutsam geworden
Persönliche / berufliche Konflikte,
schwierige Lebenssituationen und
Auseinandersetzungen mit Sinn,
Ziel, Veränderung, Orientierung,
Beziehungsfragen u.a. Themen
können mit lösungsorientierten,
darstellend-kreativen Methoden
aus einem anderen Blickwinkel
betrachet und positiv verändert
werden. Grundlegende Ziele sind
die Verbesserung von Austausch,
Kommunikation und Selbstwert.
aufstellungen
systemische_therapie