humanistische_therapie

Aus den Quellen des Existentialismus, den Ansich-
ten der humanistischen Denker und den Ansätzen
der Gestaltpsychologie entwickelt, etablierte sich
die Humanistische Psychologie
in den 60er Jahren
als die "Dritte Kraft" der Psychologie -
neben  der Psychoanalyse und dem Behaviorismus.

Begründet durch Abraham Maslow, zählen zu den
weiteren Vertretern der Humanistischen Therapie
Roberto Assagioli (Psychosynthese), Fritz Perls
und Paul Goodman (Gestalttherapie), Viktor Frankl
(Logotherapie), Eugene Gendlin (Focusing),
Milton Erikson (Hypnotherapie), Erich Fromm u.v.a.

Als der gegenwärtig wohl führendste Vertreter gilt
C. R. Rogers mit der von ihm entwickelten Methode
der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie.
Nach seinem philosophisch-anthropologischem
Persönlichkeitsverständnis ist der Mensch von
Natur aus gut und besitzt eine innerorganische
Tendenz zur Selbstaktualisierung, d.h. er ist bestrebt Autonomie und Selbstverwirklichung
zu entwickeln. Der Gesprächspsychotherapeut
vertraut grundsätzlich auf diese Entwicklung
und fördert die Selbstheilungs- und Reifungskräfte.


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selbstreflektion
Die Humanistischen Verfahren -
auch Ganzheitstherapie genannt
- konzentrieren sich neben der
Lösung von Blockaden auf die
Förderung der Wahrnehmung des
Seins, auf Bewusstheit,  Eigen-
Liebe und Beziehungsfähigkeit,
Kreativität und Ausdruckskraft.
Menschen die ihr Selbst-Sein und
die eigene Wertigkeit entdecken,
entwickeln mehr Eigeninitiative,
Gelassenheit und Lebensfreude.
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